H3C S6530X-48Y8C L3 Ethernet Switch Chassis
L3 Ethernet Switch Chassis mit 48×1GE/10GE SFP+ Ports
- 48×1GE/10GE SFP+ Ports
- 8×40GE/100GE QSFP28 Ports
- 5×fan tray slots, and 2×power module slots.
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Produktübersicht
Die H3C‑S6530X‑Switch‑Serie bietet eine branchenführende, hochperformante und skalierbare Aggregations‑Switching‑Lösung. Sie verfügt über modulare Dual‑Netzteile, feste Uplink‑Ports (40GE/100GE) sowie IRF‑Stacking für maximale Ausfallsicherheit.
Die Serie unterstützt OSPF/BGP, Multicast, ist SDN‑fähig und ermöglicht eine flexible, moderne Verwaltung – ideal für leistungsstarke Campus‑ und Rechenzentrumsumgebungen.
Funktionen und Highlights
High‑Density‑10GE‑Forwarding
Die Switches der S6530X‑Serie bieten hochdichte 10‑Gigabit‑Weiterleitung mit leistungsstarker Hardware‑Forwarding‑Kapazität und umfangreichen Campus‑Funktionen.
Bis zu 48/24 × 1GE/10GE autosensing SFP+‑Ports
8 × 100G‑Ports
Unterstützung für modulare Netzteile und austauschbare Lüftermodule
Unterschiedliche Lüftermodule ermöglichen flexibel anpassbare Luftströme im laufenden Betrieb
Integrierter Access Controller (Embedded AC)
Die S6530X‑Switches können durch Installation eines AC‑Feature‑Packs auf der Hauptsteuereinheit sowohl Wired‑ als auch WLAN‑Funktionen auf einem einzigen Gerät bereitstellen. Vorteile:
Kostengünstige WLAN‑Lösung
Reduzierte Gesamtinvestition
Erhöhte Forwarding‑Kapazität
Echte einheitliche Wired‑/Wireless‑Campus‑Architektur
Unterstützung von bis zu 2.000 Access Points pro Switch
H3C Intelligent Resilient Framework 2 (IRF 2)
IRF 2 virtualisiert mehrere S6530X‑Switches zu einem einzigen logischen Switch und bietet folgende Vorteile:
Skalierbarkeit
Einfaches Hinzufügen neuer Geräte zum IRF‑Verbund
Zentrale Verwaltung über einen einzigen Managementpunkt
Plug‑and‑Play für neue Switches
Automatische Software‑Synchronisation vom Master auf neue Mitglieder
Höhere geschäftliche Agilität und geringere Betriebskosten
Erweiterung des Netzwerks ohne Änderungen der Topologie
Hohe Verfügbarkeit
Proprietäre Routing‑Hot‑Backup‑Technologie
Redundanz und Backup aller Steuer‑ und Datenebenen
Unterbrechungsfreie Layer‑3‑Weiterleitung im IRF‑Verbund
Eliminierung von Single Points of Failure
Sicherstellung kontinuierlicher Dienste
Redundanz und Lastverteilung
Verteilte Link‑Aggregation ermöglicht Lastverteilung und gegenseitige Absicherung mehrerer Uplinks
Verbesserte Netzwerkredundanz
Optimierte Nutzung der verfügbaren Link‑Ressourcen
Flexibilität und Resilienz
Nutzung standardisierter GE‑Ports statt proprietärer IRF‑Ports
Flexible Zuweisung von Bandbreite zwischen Uplink, Downlink und IRF‑Verbindungen
Ein IRF‑Verbund kann sich über ein Rack, mehrere Racks oder sogar mehrere Standorte erstrecken
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